Amarella Broschüre

Amarella hat eine neue Broschure zusammengestellt und diese ist nun verfügbar zum Downloaden.
In der Broschüre erhalten Sie Informationen zum Direct Trade von Kaffee, den Plantagen mit denen Amarella einen solchen Handel betreibt und den Farmern vor Ort.


El Salvador-Cuptasting // 07.09.2018 // 11:00 Uhr //

Beim Cuptasting wird die neue Ernte 2017/18 der Finca La Buena Esperanza vorgestellt. Erleben Sie die geschmackliche Vielfalt von Parzellenkaffees einer einzigen Plantage. Es besteht wie immer die Möglichkeit, sich exklusiv für ganze Lots zu entscheiden und diese mit eigenem Logo auf den Kaffeesäcken versehen zu lassen.

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Indien // Badra-Cuptasting // 17.08.2018 // 11:00 Uhr //

Die Samples der neuesten Ernte (2017/18) von Badra Estates haben uns erreicht. Beim Cuptasting wird die neue Ernte vorgestellt. Erleben Sie die geschmackliche Vielfalt von 37 Parzellenkaffees einer einzigen Plantage. Es besteht wie immer die Möglichkeit, sich exklusiv für ganze Lots zu entscheiden und diese mit eigenem Logo auf den Kaffeesäcken versehen zu lassen

Dazu haben wir folgende Kaffees ausgesucht: Weiterlesen…


Hauptmängel des Rohkaffee

Gemäß der ermittelten Anzahl von Defekten, oder Unreinheiten wird der Rohkaffee nach den Richtlinien des „New York Board of Trading“ folgendermaßen klassifiziert.

 

1 Black Bean = 1 defect
Bohnen mit komplett oder zumindest zu ≥ ¾ schwarz verfärbter Oberfläche, die oft runzlig-faltig sind. Einige Bohnen sind durch und durch schwarz, andere sind im Inneren grau-bräunlich.

Ursache: langer Kontakt der Kaffeekirsche mit dem Erdboden, dadurch unkontrollierter Fermentationsprozeß in der Bohne, zu späte Ernte, häufiges Entstehen auch durch Pizbefall an der Pflanze.

Rösten: geringe Volumenzunahme, geröstete Bohne hat eine gräuliche Farbe geschmack: beißend bitter, manchmal säuerlich-fermentiert.

Geschmack: beißend bitter, manchmal säuerlich-fermentiert

 

3 Dark Green Beans = 1 defect
Dunkelgrün verfärbte Bohnen mit normalem Gewicht.

Ursache: Kontakt mit Wasser nach dem Schälen (Huller)

Rösten: Ungleiches Verhalten, Tendenz zur Bildung von Bitterstoffen, geringere Volumen-zunahme.

Geschmack: Muffig, säuerlich, leicht adstringierend

 

2 Sour Beans = 1 defect
Leichtgewichtige Bohnen mit rötlich-brauner Oberfläche, gelegentlich runzlig und von ungleichmäßiger Farbe, sie wirken wie ausgetrocknet.

Ursache: Fermentation reifer Bohnen in der Kirsche durch zu späte Ernte oder langanhal-tenden Kontakt mit dem Erdboden

Rösten: Bohnen sind in ihrer Farbe heller und unregelmäßig

Geschmack: sauer, beißend bitter, wirken außerdem adstringierend auf den Mundraum

 

5 Unripe Beans = 1 defect
Diese helleren, gräulich-grünen Bohnen besitzen eine wesentlich geringere Dichte als vollreife Bohnen.

Ursache: Ernte unreifer Bohnen

Rösten: Bohnen bleiben beim Rösten hellbraun/beige. Sie entwickeln eine geringere Bräune.

Geschmack: riecht etwas nach Erdnuß und wirkt adstringierend auf den Mund

 

5 Quakers = 1 defect
Die sogenannten Quaker sind unreife Bohnen, mit hellgrüner Farbe und hellgelben Tönen. Sie besitzen eine faltige Oberfläche, die teilweise auch bis zu braun-schwarz verfärbt sein kann.

Ursache: fehlerhaft unterentwickelte Bohnen

Rösten: Bohnen verbrennen

Geschmack: bitter, sauer, metallisch


5 Eaten Beans = 1 defect
2 Well eaten beans = 1 defect
Von Insekten befallene und mehr oder weniger durchlöcherte Bohnen. Die Löcher haben einen Durchmesser von 0,5 bis zu 1,5 mm

Ursache: Bohnen werden von Insekten mit dem wissenschaftlichen Namen Hypothe-nemus Hampey befallen, die auch als Broca oder Caruncho bekannt sind.

Rösten: Bohnen können aufgrund der geringeren Masse überröstet werden und wenn sie durch den Röstprozeß porös geworden sind zerbrechen, eventuell können kleine Bruch-stücke verkohlen
Geschmack: bitter

 

3 shells = 1 defect
Shells sind verformte Bohnen mit dünnen Wänden, die an ein Ohr oder eine Muschel erinnern.

Ursache: starker Wind oder Regen während der Blütezeit mit Bildung von „Madres“, die dann in eine Concha und ein Innenstück zerfallen

Rösten: verkohlen gesamt oder partiell, werden brüchig

Geschmack: bitter, verbrannt


5 broken beans = 1 defect
Kleine oder größere Bohnenfragmente

Ursache: unsachgemäßes Trocknen, schlecht justierte Dehuller, dünnwandige und daher brüchige Shells

Rösten: können im Röster überröstet werden oder je nach Größe und Röstgrad verkohlen

Geschmack: bitter

 

1 Large Husk = 1 defect (bruchsrück getrockneter kirschhaut)
2 Medium Husks = 1 defect
2 Small Husks = 1 defect                                                                                                                                                               

Fragmente der getrockneten Pulpe

Ursache: unsachgemäßes Dehulling (bei naturals) und unzureichende Auslese/Reinigung

Rösten: verkohlen je nach Größe, können gegebenenfalls verbrennen

Geschmack: bitter und brandig

 

2 Parchments = 1 defect
Bohnen, die noch komplett oder teilweise von der Hornschale umgeben sind.

Ursache: fehlerhaftes Lösen der Parchment von der Bohne

Rösten: die Parchment kann im Röster verbrennen bzw. verkohlen, evtl. Röstverzug bei der Bohne, woraus ein nicht vollständig fertiggeröstetes Endprodukt resultiert

Geschmack: bitterer Geschmack durch verkohlte Parchment, mangelndes Aroma durch unzureichend geröstete Bohne

 

1 Pod = 1 defect
Ganze getrocknete Kaffeekirsche, die noch die Bohnen enthält

Ursache: unkorrektes Einstellen des Pulpers/ Dehullers

Rösten: die Kirschen verkohlen, die Bohnen werden nicht richtig geröstet

Geschmack: verbrannt, unsauber

 

Fremdkörper

Small Stone = 1 defect
Medium Stone = 2 defects
Large Stone = 5 defects
Steine in unterschiedlichen Formen und Größen, auch vulkanisches Gestein (inkl. weichem Bims) wie Tuffe (Agglomerationen aus vulkanischer Asche, Gesteins- und/oder Glasfragmenten) und Bims (sehr leichte, durch Kohlendioxid feinporig aufgeschäumte und ausgehärtete Lava). ursache: mangelhaftes Destoning bzw. Auslese

Rösten: Steine wirken sich nicht auf den Röstprozeß aus

Geschmack: Steine wirken sich nicht auf den Geschmack aus

Sonstiges: Steine können die Mühle ernsthaft beschädigen

 

Small Twig = 1 defect
Medium Twig = 2 defects
Large Twig = 5 defects
Verholzte Baumteile in allen Größen und Formen

Ursache: Ernteverfahren, bei denen Aststücke in die Ernte gelangen können (Stripping, maschinell), mangelhafte Ausleseverfahren
Rösten: Äste können in der Trommel Feuer fangen oder einfach nur verkohlen geschmack: bitter, brandig

 

Small Lump of Earth = 1 defect
Medium Lump of Earth = 2 defects
Large Lump of Earth = 5 defects

Erdklumpen jeglicher Größe und Zusammensetzung (Anteile Sand, Lehm, Ton etc.). ursache: mangelhafte Auslese, geraten häufig durch direktes Trocknen auf dem Erdboden in den Kaffee

Rösten: Erdklumpen können zerfallen und verkohlen

Geschmack: verkohlte Erde bringt einen bitteren, erdigen Geschmack in die Tasse


“MEET THE FARMER“ Cuptasting am 07.06.2018 // 11:00 Uhr //

Zusammen mit dem Besitzer der Finca La Quintanilla, Andrés Quintanilla möchten wir einige ausgewählte Kaffees seiner Plantage und der Finca Hamburgo, Mexiko verkosten.

Dazu haben wir folgende Kaffees ausgesucht: Weiterlesen…


Die Kaffeekirsche

Nicht immer befinden sich genau zwei Kaffeebohnen in der Kaffeekirsche. Folgendes Foto zeigt, dass neben der zweisämigen Kaffeekirsche auch ein- und dreisämige bestehen. Es gibt auch Kaffeekirschen, die mehr als drei Samen enthalten. Dies ist jedoch selten. Botanisch werden bis zu 17-sämige Varianten beschrieben.

Besonderheiten der coffea arabica (Arabica)

Die Arabica-Art hat im Laufe der Zeit durch Verbreitung, natürliche Entwicklung und ständig wachsende Produktionsmengen ungefähr 600 verschiedene Varietäten entwickelt. Eine der bekanntesten davon ist der „Coffea Arabica var. Tipica“. Der Arabica gilt als die hochwertigere der beiden am Weltmarkt wichtigsten Arten. Er enthält nur etwa halb soviel Koffein wie der C. Canephora, entfaltet dafür ein Aroma, das ihn zur wichtigsten Art seiner Gattung werden ließ. Ihr Geschmack besticht durch eine feine, fruchtige Säure und ist nur leicht herb. Arabica-Bohnen sind eher länglich (etwa im Verhältnis 2:1) und haben einen geschwungenen, S-förmigen Schnitt. Als Hauptanbaugebiete sind Mittel- und Südamerika zu nennen. Die Anbauflächen Kolumbiens liegen zu zirka 90% im Hochland, in dem fast ausschließlich Arabica angebaut wird. Sie gedeiht am besten bei ganzjährigen Temperaturen zwischen 15°C und 24°C. Die Höchstanbauhöhe wird durch den möglichen Gefrierpunkt in den Bergen bestimmt, da schon geringer Frost die Arabicapflanzen absterben lässt. Der Grund für die allgemein bessere Qualität der hochgewachsenen Kaffeearten liegt in den niedrigeren Durchschnittstemperaturen in höheren Lagen. Nach der Blüte, wenn sich die ersten Kaffeekirschen gebildet haben, wachsen diese bei niedrigeren Temperaturen langsamer. Einen gleichen Effekt bietet auch der beschattete Anbau, dadurch hat die Kirsche mehr Zeit, um Geschmack, Aroma und feine Fruchtsäuren zu entwickeln. Die Reifungszeit der Arabica-Kirschen beträgt im Schnitt sechs bis neun Monate.

Besonderheiten der coffea canephora (Robusta)

Aufgrund ihrer hohen Widerstandsfähigkeit gegen Kaffeerost wird die Pflanze von Kaffeebauern sehr geschätzt; sie ist unempfindlicher gegenüber Parasiten, Krankheiten und Hitze. Diesen Eigenschaften verdankt sie auch ihren Namen. Ihre Reifezeit beträgt trotz höheren Durchschnittstemperaturen, neun bis elf Monate. Die Bohnen der C. Canephora Pflanze sind kleiner als die der Arabica, eher rundlich und mit geradlinigem Schnitt. Ihr Geschmack ist deutlich herber und würziger als die der Arabica und haben kaum Säure. Die wichtigsten Anbaugebiete neben West- und Zentralafrika liegen in Südostasien; vereinzelt wird C. Canephora (u.a. die Varietät Conillon) auch in Brasilien angebaut. Da die C. Canephora Pflanze höhere Temperaturen bis zu 30°C toleriert, eignet sich diese Coffea-Art gut für den Anbau in niedrigeren Lagen.


Aufbereitungsverfahren

Wet Milling

Bei der Aufbereitung unterscheidet man die trockene Aufbereitung und verschiedene Gewaschene (nasse) Aufbereitungen. Dabei entscheiden meist nicht geschmackliche Beweggründe über die Wahl des Verfahrens sondern die klimatischen Bedingungen in den Anbauländern.

Trockene Aufbereitung

Wird auch als „Natural“, „GB“ (Gewone Berijding) und „Cherries“ (Indien) bezeichnet.

Man trocknet die gesamte Kaffeekirsche zusammen
mit dem Fruchtfleisch. Durch Osmose während des
Trockenvorgangs ergibt sich eine höhere Süße im
Kaffee. Die getrockneten Kaffeekirschen werden
später während des „Dry Millings“ geschält und das
harte Fruchtfleisch entfernt. Die Kaffeekirschen werden
hierbei meist an Ort und Stelle getrocknet. Die
trockene Aufbereitung schließt die Verwendung von
Wasser nicht aus (z.B. bei der Trennung von Floaters
und Sinkers im Wet Milling vor der Aufbereitung).       (Natural)

Gewaschene (nasse) Aufbereitung

Wird auch als „W. I. B.“ (West Indian Berijding), „W. I. P.“ (West Indian Preparation), „Parchment“ für C. Canephora
(Indien) und „Plantation“ für Arabica (Indien) bezeichnet.

Bei der gewaschenen Aufbereitung wird im Gegensatz zur trockenen Aufbereitung nur der Hornschalkaffee
(Parchment) getrocknet, die Kirsche wird vorher entfernt. Dafür wird ein Pulper benötigt. Im Pulper (grosse
noppenbehaftete Walze oder Scheibe) wird das Fruchtfleisch von den Kirschen abgequetscht. Anschließend
entscheidet die weitere Verarbeitung über die differenzierte Bezeichnung des jeweiligen Verfahrens.

1. Pulped Natural
Nach dem Pulpen werden die Kaffeebohnen direkt getrocknet.
Das verbleibende anhaftende und zerquetschte
Fruchtfleisch trocknet an der Hornschale fest und erzeugt so eine noch höhere Grundsüße des Kaffees
verglichen mit der „Natural“-Aufbereitung. Damit hat Pulped Natural aufbereiteter Kaffee die höchste Süße aller Aufbereitungsarten.

         (Pulped Natural)

 2. Semi-Washed                                                                                                                                                                                             Im Anschluss an den Pulper wird eine mechanische Reinigung der Bohnen durch Bürsten und Friktion durchgeführt, um die zunächst noch anhaftenden Fruchtfleischreste zu entfernen.

 

 

 

 

                                                                                        (Mechanische Reinigung)                                               (Semi-Washed)

3. Washed (auch fully Washed)
Anstatt mechanisch wird hier chemisch mit Hilfe von Milchsäurebakterien (lactobazillus acidophilus) gereinigt. Nach dem Pulper werden die Bohnen in große Fermentationstanks geschwemmt und fermentieren dort unter Entstehung von Milchsäure bis zu 72 Stunden in saurer Umgebung. Der Kaffee erhält dadurch starke Fruchttöne und mehr Säure. Anschließend löst sich das verbleibende Fruchtfleisch sehr leicht ab und verbleibt im Schwemmwasser.                                                                                                                                                                                       

                 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Fermentationstank)    

 

 

(Fully Washed)

 

 


Allelopathie

Schattenanbau

In vielen Ländern wachsen die Kaffeepflanzen zwischen anderen Pflanzen und Bäumen von denen sie
beschattet werden. Diese Anbauform bringt weniger Ertrag mit sich als der Anbau in der Sonne, was an der
langsameren Reifung der Kaffeekirschen im Schatten liegt.

Kaffee beschattet von Bananen

Die Schattenbäume schwächen die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht ab, schützen vor
Frost und Wind, reduzieren das Unkrautwachstum und beugen der Bodenerosion vor. Sie entziehen dem Boden
Mineralien, führen ihm durch Laub aber auch wieder welche zu. Schattenbäume mit sehr tiefreichenden
Wurzeln treten nicht mit den Kaffeepflanzen in Nährstoffkonkurrenz. Schattenbäume können die Intensität
der Sonneneinstrahlung erheblich reduzieren (abhängig von der Anbauhöhe).

Coffee plant with pine tree

Beschattete Plantagen weisen eine höhere Biodiversität auf, weniger Unkraut, mehr Insekten, eine bessere,
gleichmäßige Feuchtigkeit und eine bessere Versorgung der Kaffeepflanzen mit Nährstoffen, da die Bäume
Mineralien aus tieferen Bodenschichten ziehen und diese über ihr Laub an den Boden und somit an die
Kaffeepflanze wieder abgeben. Der Ursprung der Coffea arabica verdeutlicht, daß der beschattete Anbau
von Kaffee die ursprünglichste Art ist die Pflanze zu kultivieren. In Äthiopien waren die Kaffeepflanzen sehr
begrenzt in zwei Bergwaldgebieten verbreitet – in einem Umfeld, das reichlich Schatten bietet.


05.04.18 Cupping – PreShipment Fazendas Dutra 2017

Die Samples der neuesten Ernte der Fazendas Dutra haben uns erreicht. Beim Preshipment-Cuptasting wird die neue Ernte vorgestellt. Erleben Sie die geschmackliche Vielfalt von 65 Parzellenkaffees einer einzigen Plantage Es besteht wie immer die Möglichkeit, sich exklusiv für ganze Lots zu entscheiden und diese mit eigenem Logo auf den Kaffeesäcken versehen zu lassen.

Folgende Varietäten haben wir von den Dutras erhalten:

Coffea Canephora:

-Conillon Vermelho (natural/fully washed)

Coffea Arabica:

-Aramosa (pulped natural)
-Catuaí Vermelho (natural/pulped natural/fully washed)
-Catuaí Amarelo (natural/pulped natural)
-Catucai Vermelho (pulped natural)
-Catucai 785 (pulped natural)
-Mundo Novo Vermelho (pulped natural)
-Mundo Novo Amarelo (natural)
-Bourbon Amarelo (natural/pulped natural)
-Oeiras (natural)
-Naomi (pulped natural)
-Pacamara Amarelo (natural)
-Icatu Amarelo (pulped natural)
-S795 (fully washed)

Das Preshipment Cuptasting findet am 05. April statt und beginnt um 11.00h und wird voraussichtlich bis ca. 16.00h dauern.

Wir freuen uns, die Kaffees mit Ihnen zu verkosten und bitten um kurze Rückmeldung über Ihre Teilnahme unter @info@amarella.com. Die Plätze sind begrenzt

Derzeit bieten wir über 150 Parzellenkaffees aus Mexiko, El Salvador, Indien und Brasilien an, die wie üblich in 30kg-Säcken verpackt sind. Gerne können Sie auch gemischte Paletten (bis 20 Sack á 30kg) bestellen.
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne die Übersicht der verfügbaren Kaffees zu.

Mehr Informationen auch auf: https://www.amarella.com/ oder auf den Social Media Plattformen Facebook https://www.facebook.com/AmarellaTradingoder LinkedIn (amarella trading).


Hibrido-de-Timor Cuptasting // 23.01.2018

Wir möchten Sie gleich zu Beginn des Jahres, am Dienstag, dem 23. Januar 2018 zu unserem ersten Cuptasting – ganz im Zeichen der Hibrido-de-Timor-Linien – bei uns in der Hans-Thoma-Straße 20 in Mannheim einladen.
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Meet the Farmer – Tomas Bruno Edelmann, Finca Hamburgo 25.09.2017

Gerne möchten wir Sie zu einer ganz besonderen Verkostung einladen:

Datum: 25.09.2017
Zeit: 11:00 – 15:00 Uhr
Ort: Coffee Consulate

Zusammen mit dem Farmer der Finca Hamburgo, Tomas Bruno Edelmann möchten wir einige ausgewählte Kaffees der letzten Ernten verkosten.
Dabei gibt es folgende Unterschiede zwischen Catuai, Bourbon, Maragogype, Pacamara und weiteren Varietäten zu verkosten. Das besonderen hierbei ist die Unterteilung der Ernten in Parzellen. Jeder Kaffee erhält einen anderes Flavour durch die Auswirkung des Terroirs und der Aufbereitung.

 

Die Kaffees werden mit unterschiedlichen Röstprofilen verkostet.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen und bitten um kurze Rückmeldung unter info@amarella.com